In Stresszeiten ist es ratsam, Prioritäten zu setzen und alle Aufgaben der Reihe nach anzugehen. Niemand ist perfekt und fast jeder benötigt einen Ausgleich zum oft stressigen Alltagsleben. Dafür gibt es zahlreiche und einfache Methoden.
Während des Meditierens schüttet das Gehirn beruhigende Botenstoffe aus, die dem Stress entgegenwirken. Meditationskurse gibt es zum Beispiel an Volkshochschulen und in Gesundheitszentren.
Große Muskeln des Körpers werden in einer bestimmten Reihenfolge so fest wie möglich angespannt und wieder gelöst. Der sich entspannende Muskel zeigt eine Rückwirkung auf das zentrale Nervensystem. Stress perlt ab, Herzschlag und Blutdruck sinken.
Einfach zu erlernende Technik der Selbsthypnose. Formelhafte Sätze, wie: "Ich bin ganz ruhig ..., mein Arm wird ganz schwer" wirken direkt auf den Spannungszustand der Muskulatur. Auch das Gehirn spürt Entspannung und überträgt sie auf alle anderen Körperfunktionen, auch auf die des Magens.
In Stresssituationen hilft ein ruhiges Plätzchen zum Durchatmen und Entspannen oder einfach nur ein bisschen Musik hören mit beruhigenden Klängen. Diese Auszeiten sind genauso wichtig wie ausreichend Bewegung an der frischen Luft. Lange Spaziergänge oder regelmäßiges Ausdauertraining vertreiben Stress, beruhigen den Magen und helfen beim Abschalten.
Jede dieser Techniken kann eine wertvolle Hilfe sein, wenn der Körper durch das "Leben auf der Überholspur" aus dem Gleichgewicht geraten ist. Auch im Buchhandel gibt es zahlreiche Ratgeber und CDs zu diesen Methoden.









